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Update II: Demenz und Brot, das war gestern

Demenz – ein Weg in die Sackgasse? Nein, das muss nicht immer so sein! Eine Geschichte, die Mut macht, ist „Demenz und Brot, das war gestern“.  Daher heute ein 2. Update zu dieser wirklich beeindruckenden Erfolgsgeschichte: Frau Müller, die ihre Mutter aus dem Demenzheim nach Hause holen konnte, berichtet über weitere Verbesserungen: „Nachdem mit der LCHF-Ernährung schon alles so gut geworden war, haben wir überlegt, was wir noch machen können. Über eine Freundin bin ich auf die Vorteile eines Trampolins gekommen. Meine Mutter fand die Idee gut und so haben wir uns ein Trampolin gekauft. Zur Sicherheit für meine Mutter mit einer Haltestange. Und was soll ich sagen, es tut meiner Mutter gut und es macht ihr Spaß. Sie geht sicherer, hat an Muskelkraft gewonnen und auch ich selbst profitierte von dem täglichen Schwingen auf dem Trampolin.“

Hier das Update 1 des am 17.08.2015 publizierten Artikels. Aktuelles aus dem Pflegeheim für Demente. Eine (Ex)Betroffene kommt zu Wort…

Die Tochter der betroffenen Dame hat eine E-Mail geschickt und über den aktuellen Gesundheitszustand ihrer Mutter berichtet. „Seitdem meine Mutter wieder bei uns eingezogen ist, hat sich ihr Zustand weiter verbessert. Sie bekommt viel Kokosfett, allerdings kaum pur, da sie es nicht so gut verträgt. Am Anfang war ich etwas zu streng und habe ihr kaum Kohlenhydrate gegeben, das hat ihr nicht so gut gefallen. Inzwischen haben wir einen Kompromiss, an den Wochenenden bekommt sie ihre geliebten Kartoffeln zu essen. Die genießt sie und es macht sie glücklich.

Auf Brot vom Bäcker kann sie nach wie vor gut verzichten, da haben wir eine gute Alternative gefunden. Und zu ihrem gewohnten Nachmittagskaffee bekommt sie immer ein Stück Kuchen aus Nussmehlen oder mal etwas Schokolade und an den Wochenende gibt es ein paar Pralinen (ab und an auch ein paar gekaufte).

In der Zeit, wo mein Mann und ich aus dem Haus sind, kommt sie gut alleine klar. Das war vor einem Jahr noch undenkbar. Meine Mutter ist nun wieder ein zufriedener und ausgeglichener Mensch und das nicht wegen der Medikamente, die sie bekam. Nein, einzig und allein durch eine gesunde Ernährung. Auch wenn der betreuende Arzt das nicht glauben möchte.

Ich hatte Ihnen schon viel früher schreiben wollen… Heute habe ich es geschafft.

In tiefer Dankbarkeit,

Ihre Monika Müller“

Das sind Momente, in denen das Herz überläuft und ich weiß, dass es sich lohnt, die Ernährungsrevolution weiter voranzutreiben. Und natürlich habe ich Pipi in den Augen ;-).

Zum besseren Lesen finden Sie das Bild auch in unserem Downloadbereich unter Demenz https://lchf-deutschland.de/service/downloads/

Margret Ache/www.LCHF- Deutschland.de

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info@lchf-deutschland.de

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